Gemeindekonzeption

DIE GEMEINDEKONZEPTION
DER EV-LUTH. ST. MARTINIGEMEINDE MINDEN

             Konzeption (hier zum herunterladen)


1.Unsere Identität
Wir sind eine lebendige und vielgestaltige ev.- luth. Gemeinde.
Mit unserer Stadt- und Ratskirche St. Martini sind wir in eine
tausendjährige Kirchengeschichte und zugleich 500-jährige
reformatorische Tradition eingebunden, in der sich das
schöpferische Wirken Gottes zeigt. 
In der Nachfolge Christi und im Vertrauen auf Gottes Liebe,
Treue und Nähe, die sich in seinem Wort manifestiert, gestalten
wir unser Leben, unseren Glauben und unser Handeln;
denn: „Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit.“
(Reformatorisches  Losungswort als Spruchband am Schalldeckel
der Kanzel der St. Martinikirche)
Dem Vorbild des  Heiligen Martin folgend sind wir diakonisch ausgerichtet.
Wir kümmern uns um die Belange der Menschen  und erfüllen am Wort Gottes orientiert unseren Auftrag.
Die Kirchenfenster der St. Martinikirche vergegenwärtigen uns den inneren Zusammenhang von Spiritualität / Kirchenmusik / Mission. Sie ermuntern uns, dies nach außen zu zeigen.
Wir sind eine Gemeinde, die sich den Mut zum Wandel, zur Erneuerung und  Umkehr bewahrt und immer neu erbittet. Auf dem Weg zu einer Gemeinde stellen wir uns den Herausforderungen, die eine Stadt- und Ratskirche sowie ein wachsender Vorstadtbereich mit sich bringen.

      
2.    Unsere Ziele
Nach dem schmerzhaften Prozess  der Umstrukturierung der Martinigemeinde verbunden mit der Trennung von zwei Gottesdienst- und Gemeindezentren wachsen wir zwar langsam, aber stetig zu einer Gemeinde  zusammen.
Wir fördern das Bewusstsein, in der Einheit und Zusammengehörigkeit ehemaliger Bezirke eine neue Heimat zu finden.

Wir feiern lebendige Gottesdienste.
Wir erfahren Gottes Gegenwart im Gottesdienst. Deswegen feiern wir diese
Begegnung mit allen unseren Sinnen und Künsten. Wir loben Gott und lassen uns ansprechen von seinem Wort. Wir erfahren Zuspruch,  Gemeinschaft und Wegweisung, werden herausgefordert und empfangen  Gottes Segen. Wir gestalten unsere Gottesdienste offen und ansprechend  für alle Menschen und beteiligen viele mit ihren Gaben daran.
In unserer Gemeinde wird eine liturgische Vielfalt gepflegt. Die unterschiedlichen Gottesdienstformen sind uns wichtig und spiegeln die Vielfalt des Gemeindelebens wieder. Wir wollen diese Vielfalt beibehalten und weiterentwickeln. Zu unserem Abendmahl sind ausdrücklich alle Christinnen und Christen und auch Kinder vor der Konfirmation eingeladen.

Wir sind offen und einladend.
Wir öffnen unsere Kirchen und Gemeindezentren als Orte der Meditation und Reflexion zum Gebet und zum Innehalten, um mitten im Alltag des Lebens die Nähe Gottes zu spüren. Wir wollen eine gastfreundliche  Kirche für alle sein. Wir freuen uns über Gäste, Besucherinnen und  Besucher in unseren Kirchen, Gemeindehäusern und Bildungszentren. Wer möchte, findet bei uns eine  Herberge auf Zeit, aber auch eine Heimat fürs Leben.
Wir präsentieren uns offen und dialogfähig  in der Begegnung mit den unterschiedlich geprägten Menschen und den gesellschaftspolitisch ausgerichteten Gruppierungen unserer Gemeinde und im Umgang mit den benachbarten Kirchengemeinden und den  gesellschaftspolitisch ausgerichteten Gruppierungen in unserer Gemeinde.
Das Gespräch mit Menschen ist wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit. Deshalb schaffen und erhalten wir Orte der Begegnung in einer Vielgestaltigkeit von Gruppen und Kreisen. Mit unterschiedlichen Angeboten wollen wir den Menschen  in den verschiedensten Situationen des Lebens nahe sein.
Wir verfolgen das Konzept „Offene Kirche“ mit besonderer Priorität.


Wir bieten Orientierung  und Halt.                                                                             
In Anknüpfung an den Auftrag der ehemaligen Ev. Familienbildungsstätte verstehen wir unsere Arbeit als Bildung, die Perspektiven aus dem Glauben für ein Leben in Mündigkeit und Verantwortung aufzeigt.
Weil Jesus Christus unserem Leben Orientierung gibt, geben wir Auskunft über unsere Hoffnung und das Fundament, das uns im Leben und Sterben trägt.  Durch unser Bildungshandeln stärken wir junge und erwachsene Menschen, damit sie Verantwortung für sich und die  Gesellschaft übernehmen. Wir suchen den Dialog mit fragenden und  nachdenklichen Menschen aller Altersstufen und machen ihnen Mut, sich in ihrem Leben an den Geboten Gottes zu orientieren.
Wir sind kirchenmusikalisch lebendig.
Wir fördern gute, anspruchsvolle und gemeindenahe Kirchenmusik.
Sie ist Bestandteil der Verkündigung und hilft uns, auf Gottes Zuwendung zu antworten. Sie führt in der ganzen Gemeinde viele Menschen zusammen und ist  ein wesentlicher Bestandteil des Gemeindeaufbaus. Zugleich ist sie ein wichtiger Kulturträger in der Stadtmitte und ein Aushängeschild unserer Gemeinde.

Wir wissen um den Wert aller Mitarbeitenden in der Gemeinde.
Die Gemeinde lebt von denen, die haupt-, neben- und ehrenamtlich ihr Können, ihre Gaben und ihre Zeit einbringen. Sie alle sind Zeugen der Liebe und Gnade Gottes. Ein sinnvolles und konstruktives Miteinander hilft, gemeinsam die anwachsenden Aufgaben zu bewältigen. Gegenseitige Wertschätzung muss eingeübt werden. Dabei muss gegenseitige Wertschätzung eingeübt werden.
Hauptamtliche, Nebenamtliche und Ehrenamtliche arbeiten  teamorientiert  und in gegenseitiger Wertschätzung zusammen.

Wir gehen sorgsam mit unseren finanziellen und baulichen Ressourcen um.
Um die Gemeindearbeit vor Ort zukunftsweisend zu gestalten, stellen wir uns der Verantwortung für unsere Gebäude und unsere wirtschaftlicher Situation. Mit wachsendem Bewusstsein ringen wir um Kriterien nachhaltiger  Finanzstrukturen. Kontinuierlich erarbeiten wir ein Konzept für unser Gebäudemanagement.

Wir sind vielfältig vernetzt.
Vernetzt mit der Anstaltskirchengemeinde und der Diakonie Stiftung Salem, der Mindener Tafel und dem ArbeitsLebensZentrum machen wir uns stark für Menschen in Not. Wir ringen um soziale und politische Lösungen, um z.B. einer ausgeprägten Altersarmut in unserer Gemeinde begegnen zu können. 
Dabei nutzen wir auch Kooperationen mit anderen Vereinen, Werken und Verbänden.
Wir nehmen unsere Aufgaben in Zusammenarbeit mit den anderen evangelischen Gemeinden der Innenstadt mit dem Ziel der Vielfalt und der Schärfung des evangelischen Profils wahr. Wir suchen den Dialog mit den anderen benachbarten Gemeinden.

Wir sind in der Öffentlichkeit präsent.
Es entspricht dem Wesen und Auftrag unserer Kirche, die guten, lebensfördernden Worte des Evangeliums so vielschichtig wie nur möglich auszurichten. Wir lassen uns deswegen auf die Alltäglichkeiten des Lebens ein und versuchen, unsere Einschätzungen aus der Sicht des Glaubens verständlich einzubringen. Grundsätzlich kann kein Ansprechpartner ausgeschlossen bleiben.

Wir fördern die weltweite Ökumene mit anderen Kirchen.
Als Teil der weltweiten Christenheit in ihrer vielfältigen Gestalt  pflegen wir den Dialog mit unseren Geschwisterkirchen und  beteiligen uns an ökumenischen Veranstaltungen. Wir erleben und leben exemplarisch Ökumene im Rahmen einer Partnerschaft mit der Gemeinde Malibwi in Tansania.
In gegenseitiger Achtung führen wir den jahrzehntelangen Dialog mit unseren jüdischen Freunden, die sich unmittelbar in unserer Nachbarschaft befinden, weiter. Wir suchen das Gespräch auch mit unseren Nachbarinnen und Nachbarn aus anderen Religionen und Kulturen und begegnen einander in Achtung und gegenseitiger Wertschätzung.


3.Unsere praktischen Wege
Vorrangig lernt die Gemeinde nach dem Strukturwandel, sich als eine Gemeinde mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu verstehen. 
Wir üben uns in einem neuen Sprachverhalten, Angebote  werden gesamtgemeindlich gestaltet.
Das Presbyterium ist mittlerweile für alle Belange der einen Gemeinde Martini verantwortlich. Ein Bezirksdenken erübrigt sich zunehmend.

Wir feiern lebendige Gottesdienste.
Die Vielfalt unterschiedlicher Gottesdienste bereichert unser Gemeindeleben. Familiengottesdienste, Taizégottesdienste, Taufgedächtnis, politisches Nachtgebet, Gottesdienste mit dem Rat der Stadt, meditative Angebote u.a. sind Ausdruck der Lebendigkeit unserer Gottesdienste.
Anlassbedingt gestalten Kindergärten, Konfirmanden, kirchenmusikalische Gruppen, Frauenhilfen, Senioren phantasievoll Gottesdienste mit.
Kinder werden über das spezifische Angebot der Kinderkirche und der Kinderferientage mit biblischen Inhalten in die christliche Gemeinde eingebunden.
Wir sind offen und einladend.
Wir beherbergen in unseren Häusern gerne Gruppen unterschiedlicher Prägung, auch wenn sie keine enge Beziehung zu unserer Kirchengemeinde pflegen,  solange dies uns inhaltlich und organisatorisch möglich ist. Wir geben damit Raum zur Entfaltung und Begegnung und tragen dazu bei, dass Menschen festen Boden unter den Füßen gewinnen.
Wir haben Bedarf, unsere Kirchen als Orte der Besinnung und Ermutigung neu in den Blick zu nehmen. Wir werden im Rahmen eines Konzeptes der Offenen Kirche Angebote entwickeln, die den Bedürfnissen von Menschen  nahekommen.
Wir bieten Orientierung und Halt.
Wir greifen dabei die pädagogischen Chancen und Möglichkeiten auf, die die drei Kindertagesstätten der Gemeinde (Ev. Familienzentrum Ritterstrasse, Kindertagesstätte Habsburgerring , Kindertagesstätte Ernst-Moritz-Arndt-Straße)  sowie die integrative Einrichtung „Victor-Pleß-Haus“ der Diakonie Stiftung Salem vorhalten.
Kinder und Jugendliche erleben und erfahren gelebten Glauben in altersgemäßen und zeitgemäßen Angeboten, z.B. Krabbelgruppe, MartiniKids, MartiniTeens, Konfirmandenarbeit, Kinderferientagen….
Zur Zukunftssicherung dieser Arbeit werden zunehmend Jugendliche gewonnen, die nach entsprechender Schulung verantwortlich eingebunden werden.
Seelsorgerlich sind wir den Menschen nahe und begleiten sie. Wir beraten, trösten und stärken, fördern und unterstützen Menschen in schwierigen Lebenssituationen.
Wir machen Menschen vertraut mit den Grundfragen des christlichen Glaubens, indem wir regelmäßig unterschiedliche Kursangebote vorhalten.
Wir stellen uns der Herausforderung einer zunehmend älter werdenden Gemeinde durch Hausbesuche und durch die Arbeit in unterschiedlichen Gruppen und Kreisen. 
Wir nehmen die Einrichtungen der ambulanten, teilstationären und stationären Altenhilfe als Stätten gottesdienstlichen und seelsorgerlichen Handelns in den Blick. Auffällig sind die zunehmenden psychischen Erkrankungen älterer Menschen, nicht nur in den Heimen. Die Erwartungshaltungen an die Gemeinde wachsen. Zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben wollen wir Besuchsdienstkreise und andere Formen der Mitarbeit Interessierter etablieren.
Die bestehenden Kreise Seniorentreff, Martinitreff, Frauenhilfe und  der Ev.Frauenkreis Erlöserkirche, Gesprächskreis der Frauen und Gymnastikgruppen, Geburtstagskaffeetrinken und die Freizeiten auf Langeoog sind gut und wichtig. Dennoch ist eine weitere Differenzierung der Zuwendung zu den älteren Menschen  erforderlich. Hierzu bedarf es der verstärkten Einbindung der Diakonie Stiftung Salem.                                                                            
Wir sind kirchenmusikalisch lebendig.
Perspektivisch wollen wir die Kirchenmusik gemeindenah gestalten und ihre kulturell prägende konzertante Ausrichtung fortführen. Sie ist Teil des Gemeindeaufbaus und verantwortlich für alle Kreise. Anspruchsvolle konzertante Kirchenmusik wie Projektarbeit mit unterschiedlichen Gruppen werden Menschen motivieren, sich neu auf musikalische Aktivitäten einzulassen, z B. gemeinsames Singen.
Kirchenmusik soll auch zukünftig einen hohen Stellenwert mit entsprechender Qualifikation in unserer Gemeindearbeit haben. Die Kosten dafür können aus dem laufenden Haushalt nicht mehr aufgewendet werden. Mutig vertraut die Gemeinde darauf, einen Teil der Kosten anderweitig zu akquirieren, und wird deswegen einen Förderverein gründen.
Die Kirchengemeinde ist hierbei auch bereit, zwischen den Gemeinden der Innenstadt einen Abstimmungsprozess zu fördern, der sich mit einer übergemeindlichen Zukunftssicherung der Kirchenmusik  befasst.

Wir wissen um den Wert aller Mitarbeitenden in der Gemeinde.
Die Gemeindearbeit muss verstärkt in die Hände von Ehrenamtlichen gelegt werden. Eine Hauptaufgabe ist die Motivation, Gewinnung  und Schulung von Menschen, die sich mit ihren Gaben und Fähigkeiten einbinden lassen. Mögliche Tätigkeitsfelder sind dabei in der Kinder- und Jugendarbeit, in der Ev. ev. öffentlichen Büchereiarbeit, in der Altenbetreuung, im Martinitreff, in den Gruppen der Altenarbeit, im Besuchsdienst, in der Freizeitarbeit, beim Mitwirken beim Gemeindebrief, beim Konzept „Offene Kirche“, bei Gemeindefesten und im Presbyterium…..
Wir arbeiten an Transparenz im Umgang miteinander und an demokratischen Beteiligungsstrukturen – z. B. durch einen Gemeindebeirat.  In Unterstützung des Presbyteriums werden beauftragte Ausschüsse mit weiterführenden Kompetenzen ausgestattet.
Wir gehen sorgsam mit unseren finanziellen und baulichen Ressourcen um.
Wir haben das Bestreben, aus dem gegenwärtigen Haushaltssicherungskonzept herauszukommen. Wir motivieren Menschen, sich freiwillig an den finanziellen Belastungen der Kirchengemeinde zu beteiligen.
Wir arbeiten zeitnah an einem Gebäudekonzept unter Beachtung der finanziellen Rahmenbedingungen. Die Stiftung Baudenkmal Ratskirche und der Bauverein unterstützen die Gemeinde beim Erhalt der St. Martinikirche.
Wir sind vielfältig vernetzt.
Die pfarramtliche Verbindung mit der Ev. Anstaltskirchengemeinde der Diakonie Stiftung Salem wird stetig weiter ausgestaltet. Die Teamgemeinschaft der Pfarrer und der Pfarrerin gewährleistet regelmäßige Gottesdienste. Alle Angebote der Auferstehungsgemeinde Salem, z.B. Bibelstunden, Bibelwochen, Gebetszeiten, Adventsandachten, Passionsandachten etc., sind grundsätzlich offen für Interessierte aus der Martinigemeinde. Die gemeinsamen Geburtstags-kaffeetrinken älterer Menschen nehmen Schwellenängste.
Im Rahmen der regelmäßigen Innenstadtkonvente werden Verabredungen über gemeinsame Strategien getroffen.
Die regelmäßigen Begegnungen mit benachbarten Gemeinden, also St. Simeonis, Petri und Salem, schaffen langsam einen Raum des gegenseitigen Vertrauens. Sie öffnen den Blick über den eigenen Gemeindehorizont. Schritt für Schritt machen wir uns bewusst, was wir haben und wie wir einander bereichern und ergänzen können.
Wir sind in der Öffentlichkeit präsent.
Wir zeigen uns z.B. in den Schulen, auf Stadtfesten,  bei Diskussionsforen und Veranstaltungen des gesellschaftlichen und öffentlichen Lebens. Die qualitativ anspruchsvollen Angebote unserer  kirchenmusikalischen Konzerte bereichern auch  das kulturelle Leben in unserer Stadt.
Wir integrieren Kunst und Kultur in unser gemeindliches Leben.
Für diese Zusammenarbeit öffnen wir unsere Kirchen.
Wir suchen, fördern und fordern die Zusammenarbeit mit den Vertretern der kommunalen Institutionen.
Wir pflegen einen guten  Kontakt zu den örtlichen Medien.
Wir informieren Interessierte auf einer eigenen Homepage. Als verbindendes Kommunikationsmittel leistet der neu entwickelte Gemeindebrief gute Dienste.
Wir möchten in noch stärkerem Maße deutlich machen, wofür wir stehen und welchen Beitrag wir für das Leben in der Gemeinde leisten. Wir laden alle Menschen ein, uns näher kennenzulernen und mit uns gemeinsam das Gemeindeleben zu gestalten.
Wir fördern die weltweite Ökumene mit anderen Kirchen.
Zusammen mit anderen Gemeinden des Kirchenkreises fördern wir die Partnerschaft mit dem Kirchenkreis Kaskasini/Tansania. Dabei arbeitet die Martinigemeinde auf direktem Wege mit ihren Geschwistern aus der Gemeinde Malibwi zusammen durch gegenseitige Besuche und die Gestaltung von Projekten (z.B. Schulausbildung, Wasserversorgung).

4.Selbstverpflichtung
In regelmäßigen Abständen überprüfen, modifizieren oder ändern wir unsere Konzeption. Wir verstehen sie nicht  als Festschreibung oder Bewertung der Vergangenheit, sondern als Orientierungshilfe für die vielen kleinen Schritte, die kommen werden.