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Die kirchliche Bestattung ist die Feier eines Gottesdienstes, bei der
die Kirche ihre verstorbenen Glieder zu Grabe geleitet.
Dabei wird der oder des Verstorbenen gedacht und die Botschaft
von der Auferstehung der Toten verkündigt.
Beim Trauerbesuch können mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer
persönliche Wünsche der Ausgestaltung abgesprochen werden.

In der Regel werden nur Mitglieder der evangelischen Kirche kirchlich
bestattet.
In Ausnahmefällen können auch Verstorbene, die nicht oder nicht
mehr Glieder der evangelischen Kirche waren, kirchlich bestattet werden.
Dies liegt im seesorgerlichen Ermessen der Pfarrerin oder des Pfarrers.
Hat der Verstorbene ausdrücklich eine kirchliche Bestattung abgelehnt, kann er nicht kirchlich bestattet werden.